Call for Entries
Thema: Nightshift
Bewerbungsfrist: Montag, 20. Juli 2026
Urban Space Filmpreis: 1. Platz 1000 Euro, 2. Platz 400 Euro, 3. Platz 250 Euro
Veranstaltung: Freitag, 11. September 2026, 19 Uhr in Düsseldorf
Ablauf
Die Veranstaltung findet am Abend bei Einbruch der Dämmerung an verschiedenen Orten in Düsseldorf statt. Ausgewählt durch das Publikum wird der „Urban Space Filmpreis“ verliehen. Der erste Platz ist mit 1000 Euro dotiert, der zweite Platz mit 400 Euro und der dritte Platz mit 250 Euro.
Die Filmvorführungen sind ohne Eintritt und für jede*n (auch zufällige*n) Besucher*in offen. Eine Einführung in den jeweiligen Kurzfilm kann vorab gegeben werden.
Für anreisende Filmemacher*innen und Künstler*innen stehen begrenzt Unterbringungsmöglichkeiten in unseren Gästezimmern auf dem Gelände zur Verfügung. Die Verleihung des „Urban Space Filmpreises“ findet am Ende in geselliger Runde statt.
Bedingungen
Die eingereichten Beiträge sollen einen Bezug zum Thema erkennbar machen, ausgewählte Arbeiten qualifizieren sich für ein Screening auf dem filmischen Spaziergang.
Einsendungen sind als DVD per Post oder als Dateidownload im Format .mp4 oder .mov per Mail bis einschließlich 20. Juli 2026 möglich.
Die maximale Laufzeit des Filmbeitrags darf 25 min nicht über- und 3 min nicht unterschreiten.
Die Vorjahressieger*innen bitten wir, von einer Bewerbung abzusehen.
Bewerbungen, Rückfragen und weitere Infos unter:
info@weltkunstzimmer.de
Anmeldeformular hier herunterladen.
Call for Entries hier herunterladen.
Kuratiert von Janine Blöß.
Filmemacher*innen, Videokünstler*innen und Freund*innen des bewegten Bildes sind herzlich eingeladen, Kurzfilme zum Thema „Nightshift“ für den 9. Urban Space Video Walk einzureichen.
Der diesjährige Urban Space Video Walk erforscht unter dem Thema „Nightshift“ Perspektiven auf die Nacht als urbanen, sozialen, ökologischen und sinnlichen Raum. Gesucht werden filmische Arbeiten, die sich mit nächtlichen Atmosphären und Übergängen zwischen Schlafen und Wachsein, Erschöpfung und Euphorie, Schutz und Angst, Kontrolle und Kontrollverlust auseinandersetzen.
Nachts verändern sich Wahrnehmungen, Körper und Beziehungen. Clubs, Bars, Straßen, Bahnhöfe oder Tankstellen werden zu temporären Resonanzräumen – geprägt von Sound, Licht, Bewegung und Begegnung. Bässe, Stimmen, Maschinen, Sirenen, Stille und das kontinuierliche Rauschen der Stadt strukturieren die Nacht ebenso wie Schichtarbeit, Schlafrhythmen und urbane Infrastrukturen. Die Dunkelheit kann Schutzraum, Rückzugsort und Verwandlung sein – ebenso wie Angstraum, Unsicherheitszone oder Ort der Einsamkeit und Kontrolle.
Gleichzeitig gehört die nächtliche Stadt nicht den Menschen allein. Füchse auf leeren Straßen, Bäume im Neonlicht, Nagetiere in U-Bahn-Schächten, Insekten an Leuchtreklamen oder Fledermäuse zwischen Betonfassaden erscheinen mit Einbruch der Dämmerung.
Zwischen Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit entstehen neue Beziehungsgeflechte, Koexistenzen und Wahrnehmungen.
Gesucht werden dokumentarische, fiktionale, experimentelle und hybride Kurzfilme, die urbane Nächte als Gefüge aus Körpern, Atmosphären, Sounds und Gemeinschaften erforschen und bestehende Perspektiven erweitern, verschieben oder neu denken.
Im 9. Urban Space Video Walk freuen wir uns auf vielfältige und zahlreiche Einsendungen.




Foto © Rainer Rudolf, 2023
Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Düsseldorf.

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Thema: Nightshift
Bewerbungsfrist: Montag, 20. Juli 2026
Urban Space Filmpreis: 1. Platz 1000 Euro, 2. Platz 400 Euro, 3. Platz 250 Euro
Veranstaltung: Freitag, 11. September 2026, 19 Uhr in Düsseldorf
Ablauf
Die Veranstaltung findet am Abend bei Einbruch der Dämmerung an verschiedenen Orten in Düsseldorf statt. Ausgewählt durch das Publikum wird der „Urban Space Filmpreis“ verliehen. Der erste Platz ist mit 1000 Euro dotiert, der zweite Platz mit 400 Euro und der dritte Platz mit 250 Euro.
Die Filmvorführungen sind ohne Eintritt und für jede*n (auch zufällige*n) Besucher*in offen. Eine Einführung in den jeweiligen Kurzfilm kann vorab gegeben werden.
Für anreisende Filmemacher*innen und Künstler*innen stehen begrenzt Unterbringungsmöglichkeiten in unseren Gästezimmern auf dem Gelände zur Verfügung. Die Verleihung des „Urban Space Filmpreises“ findet am Ende in geselliger Runde statt.
Bedingungen
Die eingereichten Beiträge sollen einen Bezug zum Thema erkennbar machen, ausgewählte Arbeiten qualifizieren sich für ein Screening auf dem filmischen Spaziergang.
Einsendungen sind als DVD per Post oder als Dateidownload im Format .mp4 oder .mov per Mail bis einschließlich 20. Juli 2026 möglich.
Die maximale Laufzeit des Filmbeitrags darf 25 min nicht über- und 3 min nicht unterschreiten.
Die Vorjahressieger*innen bitten wir, von einer Bewerbung abzusehen.
Bewerbungen, Rückfragen und weitere Infos unter:
info@weltkunstzimmer.de
Anmeldeformular hier herunterladen.
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Kuratiert von Janine Blöß.
Filmemacher*innen, Videokünstler*innen und Freund*innen des bewegten Bildes sind herzlich eingeladen, Kurzfilme zum Thema „Nightshift“ für den 9. Urban Space Video Walk einzureichen.
Der diesjährige Urban Space Video Walk erforscht unter dem Thema „Nightshift“ Perspektiven auf die Nacht als urbanen, sozialen, ökologischen und sinnlichen Raum. Gesucht werden filmische Arbeiten, die sich mit nächtlichen Atmosphären und Übergängen zwischen Schlafen und Wachsein, Erschöpfung und Euphorie, Schutz und Angst, Kontrolle und Kontrollverlust auseinandersetzen.
Nachts verändern sich Wahrnehmungen, Körper und Beziehungen. Clubs, Bars, Straßen, Bahnhöfe oder Tankstellen werden zu temporären Resonanzräumen – geprägt von Sound, Licht, Bewegung und Begegnung. Bässe, Stimmen, Maschinen, Sirenen, Stille und das kontinuierliche Rauschen der Stadt strukturieren die Nacht ebenso wie Schichtarbeit, Schlafrhythmen und urbane Infrastrukturen. Die Dunkelheit kann Schutzraum, Rückzugsort und Verwandlung sein – ebenso wie Angstraum, Unsicherheitszone oder Ort der Einsamkeit und Kontrolle.
Gleichzeitig gehört die nächtliche Stadt nicht den Menschen allein. Füchse auf leeren Straßen, Bäume im Neonlicht, Nagetiere in U-Bahn-Schächten, Insekten an Leuchtreklamen oder Fledermäuse zwischen Betonfassaden erscheinen mit Einbruch der Dämmerung.
Zwischen Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit entstehen neue Beziehungsgeflechte, Koexistenzen und Wahrnehmungen.
Gesucht werden dokumentarische, fiktionale, experimentelle und hybride Kurzfilme, die urbane Nächte als Gefüge aus Körpern, Atmosphären, Sounds und Gemeinschaften erforschen und bestehende Perspektiven erweitern, verschieben oder neu denken.
Im 9. Urban Space Video Walk freuen wir uns auf vielfältige und zahlreiche Einsendungen.




Foto © Rainer Rudolf, 2023
Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Düsseldorf.
