MUSIKZIMMER - September

Samstag, 15. September 2012, 20.00 Uhr: ARTWON ARTOWN ARTNOW und NADINE BENEKE


ARTWON ARTOWN ARTNOW

Nach den ersten erfolgreichen und musikalisch vielfältigen Konzertabenden mit Musikern wie Container, Kiesgroup, Stefan HONIG und Tolouse Low Trax steht nun bereits zum zweiten Mal der Musikjournalist Michael Wenzel für die Künstlerauswahl Pate: dies verspricht eine Reise in immer wieder neue und bereichernde Soundwelten und einen musikalisch ausgereiften und vielschichtigen Konzertabend.

Als Headliner des Abends haben wir ARTWON ARTOWN ARTNOW im MUSIKZIMMER zu Gast. Frei nach dem Motto „Fuck You Silence“ sorgen die drei Bandmitglieder Yoko Suno (Gesang, Gitarre), Till Gavaller (Schlagzeug) und Maziar Yazdkhasti (Bass) in erster Linie für Lärm. Seit Ende 2006 arbeiten sie an ihrer Vision von zeitgenössischer Musik, indem das Trio mit den vier Elementen Energie, Spontanität, Melodie und Krach spielt. In der Minimalbesetzung und selbstauferlegten Beschränkung der Mittel offenbart sich eine unerwartete Klangfülle und Vielfalt der Stile. Das Ergebnis ist alternative Gitarrenmusik, die für sich alleine fasziniert, aber auch das geeignete Werkzeug ist, um Sophokles´ Klassiker ‚Antigone‘ ein zeitgemäßes Kleid zu schneidern. (Dr. Michael Wenzel)

NADINE BENEKE
Der Opening Act des Abends könnte gegensätzlicher nicht sein.
Denn Nadine Beneke hat mindestens so viel Soul in der Stimme wie R&B-Lady Alicia Keys. Das wusste auch die Band Alex Amsterdam, als sie im Februar 2010 für ihr Konzert im Kulturzentrum zakk auf der jungen Düsseldorferin als Vorgruppe bestand. Mit glockenheller Stimme, begleitet von ihrem E-Piano, besang sie in ihren Songs "Cinderella" und "Alles" das Verliebtsein und Begehren des Herzens und verzauberte das Publikum.

Mit Georgi Gogov als Produzenten entstand die EP „Hoffnungsträger“ im Januar diesen Jahres, deren Cover der Düsseldorfer Illustrator JoJo Enßlin gestaltete. Die Musik schuf Nadine im Alleingang, ab und zu holt sie sich mit einem Gitarristen Verstärkung auf die Bühne. Auf die Frage nach ihren musikalische Plänen für dieses Jahr folgt eine klare Antwort: „Ganz viel auftreten.“ (Text: Michael Wenzel)

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