19. Juni - 12. Juli 2026
Ausstellung
Mit Andreas Schmitten, Alisa Berger, Claude Hofer
Eröffnung:
18. Juni 2026, 20 Uhr
Öffnungszeiten
Do – So 14 – 18 Uhr
Eintritt frei.
Am 25. und 26. Juni bleibt die Ausstellung geschlossen.
Performances
18. Juni 2026, 20 Uhr (zwei Durchgänge)
Performance Parcours I
Mit Yuko Kaseki + Dolly Dolly & Fogroom und Lisa Bless + Philipp Johann Thimm
26. Juni 2026, 20 Uhr (zwei Durchgänge)
Performance Parcours II
Mit Moeno Wakamatsu + Elisa Metz und Lucie Betz + Pyrolator
Spot-On-Performance im Anschluss
Mit Iphigenia Vogiatzaki und Susan El Hosri
Performance-Parcours = 30€ + VVK Gebühren
>>> Tickets
Butoh-Workshops
19. Juni 2026, 18 – 22 Uhr
Mit Yuko Kaseki
20. Juni 2026, 11 – 18 Uhr
Mit Lisa Bless
27. Juni 2026, 11 – 18 Uhr
Mit Moeno Wakamatsu
28. Juni 2026, 11 – 18 Uhr
Mit Lucie Betz
>>> Mehr Infos & Buchung
Kuratiert von Wolfgang Schäfer.
Das GHOST 5 - Festival of Butoh, Sound and Vision bringt Butoh-Tänzer*innen, Soundkünstler*innen und bildende Künstler*innen aus Deutschland, Frankreich, Griechenland und Großbritannien zusammen, um eine experimentelle, stimulierende und immersive Erfahrungslandschaft für Performer*innen und Publikum zu schaffen. In einer Zeit der Beschleunigung und sozialen Vereinzelung will das Festival Räume für Entschleunigung, Selbstzentrierung und respektvolles Miteinander eröffnen. Es fragt: Wie kann Kunst dabei helfen, sich selbst anzunehmen, Verantwortung zu übernehmen und Resonanz im Gegenüber zu finden? Wie kann das Ich im Wir aufgehen, ohne sich aufzugeben? Die Performance-Parcours der letzten Festivalausgabe GHOST 4 in 2024 waren an beiden Abenden ausverkauft - der große Publikumszuspruch zeigt das wachsende Interesse an dieser besonderen Verbindung von Butoh, Soundart und bildender Kunst. Die kommende Ausgabe knüpft daran an und lädt dazu ein, das Unfertige, Prozesshafte und Gemeinsame zu erleben - und sich dabei vielleicht selbst im Gegenüber zu erkennen.
Begehbare Rauminstallationen bilden die atmosphärische Kulisse für zwei Performance-Parcours, in denen sechs Butoh-Tänzer*innen und fünf Soundkünstler*innen eine poetische und zugleich kraftvolle Auseinandersetzung mit Fragen individueller und kollektiver Verantwortung inszenieren. Diese Höhepunkte des Festivals finden am 18. und 26. Juni 2026 statt. Die darstellenden Künstlerinnen haben anderthalb Tage Zeit, ihre Ideen zu bündeln und in den Installationen eine einmalige Live-Improvisation zu entwickeln. Unterschiedlichste künstlerische Handschriften und Herangehensweisen treten so in einen intensiven, lebendigen Dialog. Das Publikum erlebt unmittelbar, wie sich Bewegung, Klang und Raum in jedem Moment neu formen - einmalig, unvorhersehbar und geprägt von gegenseitiger Wahrnehmung.
Mit Andreas Schmitten (DE/Bildende Kunst), Alisa Berger (DE/Bildende Kunst), Claude Hofer (CH/Bildende Kunst), Jörg Follert und David Yates alias Dolly Dolly & Fogroom (DE, UK/Sound), Kurt Dahlke alias Pyrolator (DE/Sound), Philipp Johann Thimm (DE/Sound), Elisa Metz (DE/Sound), Moeno Wakamatsu (FR/Tanz), Lucie Betz (DE/Tanz), Lisa Bless (DE/Tanz), Yuko Kaseki (DE/Tanz).
Der "Spot On" Auftritt mit Susan El Hosri (DE/Tanz) und Iphigenia Vogiatzaki (GR/Tanz) wird den Performance-Abend am 26. Juni 2026 erweitern.
Ziel des Projekts ist es, durch die Verbindung von Tanz, Klangkunst und Rauminstallationen neue künstlerische Formen der Introspektion, Intuition und sinnlichen Wahrnehmung zu eröffnen. Ergänzend öffnen Butoh-Workshops die künstlerischen Prozesse für die Stadtgesellschaft und regen zu nachhaltiger Auseinandersetzung an.













© Andreas Schmitten
Alisa Bergers "Automated Expressions: Invisible People Triptych" zeigt den Film "Invisible People" (71 Min.) aus seiner linearen Form herausgelöst als Video Triptychon © Alisa Berger
Butoh Tänzer und Motoya Kondo (2024) © Foto: Claude Hofer
Lisa Bless © Foto: Marina Terechov
Yuko Kaseki © Foto: David Jennings
© Jörg Follert aka. Fogroom
© David Yates aka. Dolly Dolly
Philipp Johann Thimm © Foto: Linda Rosa Saal
Moeno Wakamatsu © Foto: Wolfgang Schäfer, Masaki Iwana
Lucie Betz, Echo of now (2026) © Foto: @nuagefou – ximeh.com
Elisa Metz, Glasswands © Foto: Frederike Wetzels
© Pyrolator (Kurt Dahlke)
Iphigenia Vogiatzaki und Susan El Hosri, Butoh Festival Maison du Buto Blanc (2024) © Foto: Iphigenia Vogiatzaki, Susan El Hosri

Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, die Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf und die Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland.
Mit freundlicher Unterstützung durch SIGMA.




19. Juni - 12. Juli 2026
Ausstellung
Mit Andreas Schmitten, Alisa Berger, Claude Hofer
Eröffnung:
18. Juni 2026, 20 Uhr
Öffnungszeiten
Do – So 14 – 18 Uhr
Eintritt frei.
Am 25. und 26. Juni bleibt die Ausstellung geschlossen.
Performances
18. Juni 2026, 20 Uhr (zwei Durchgänge)
Performance Parcours I
Mit Yuko Kaseki + Dolly Dolly & Fogroom und Lisa Bless + Philipp Johann Thimm
26. Juni 2026, 20 Uhr (zwei Durchgänge)
Performance Parcours II
Mit Moeno Wakamatsu + Elisa Metz und Lucie Betz + Pyrolator
Spot-On-Performance im Anschluss
Mit Iphigenia Vogiatzaki und Susan El Hosri
Performance-Parcours = 30€ + VVK Gebühren
>>> Tickets
Butoh-Workshops
19. Juni 2026, 18 – 22 Uhr
Mit Yuko Kaseki
20. Juni 2026, 11 – 18 Uhr
Mit Lisa Bless
27. Juni 2026, 11 – 18 Uhr
Mit Moeno Wakamatsu
28. Juni 2026, 11 – 18 Uhr
Mit Lucie Betz
>>> Mehr Infos & Buchung
Kuratiert von Wolfgang Schäfer.

Das GHOST 5 - Festival of Butoh, Sound and Vision bringt Butoh-Tänzer*innen, Soundkünstler*innen und bildende Künstler*innen aus Deutschland, Frankreich, Griechenland und Großbritannien zusammen, um eine experimentelle, stimulierende und immersive Erfahrungslandschaft für Performer*innen und Publikum zu schaffen. In einer Zeit der Beschleunigung und sozialen Vereinzelung will das Festival Räume für Entschleunigung, Selbstzentrierung und respektvolles Miteinander eröffnen. Es fragt: Wie kann Kunst dabei helfen, sich selbst anzunehmen, Verantwortung zu übernehmen und Resonanz im Gegenüber zu finden? Wie kann das Ich im Wir aufgehen, ohne sich aufzugeben? Die Performance-Parcours der letzten Festivalausgabe GHOST 4 in 2024 waren an beiden Abenden ausverkauft - der große Publikumszuspruch zeigt das wachsende Interesse an dieser besonderen Verbindung von Butoh, Soundart und bildender Kunst. Die kommende Ausgabe knüpft daran an und lädt dazu ein, das Unfertige, Prozesshafte und Gemeinsame zu erleben - und sich dabei vielleicht selbst im Gegenüber zu erkennen.
Begehbare Rauminstallationen bilden die atmosphärische Kulisse für zwei Performance-Parcours, in denen sechs Butoh-Tänzer*innen und fünf Soundkünstler*innen eine poetische und zugleich kraftvolle Auseinandersetzung mit Fragen individueller und kollektiver Verantwortung inszenieren. Diese Höhepunkte des Festivals sind am 18. und 26. Juni 2026 geplant. Die darstellenden Künstlerinnen haben anderthalb Tage Zeit, ihre Ideen zu bündeln und in den Installationen eine einmalige Live-Improvisation zu entwickeln. Unterschiedlichste künstlerische Handschriften und Herangehensweisen treten so in einen intensiven, lebendigen Dialog. Das Publikum erlebt unmittelbar, wie sich Bewegung, Klang und Raum in jedem Moment neu formen - einmalig, unvorhersehbar und geprägt von gegenseitiger Wahrnehmung.
Mit Andreas Schmitten (DE/Bildende Kunst), Alisa Berger (DE/Bildende Kunst), Claude Hofer (CH/Bildende Kunst), Jörg Follert und David Yates alias Dolly Dolly & Fogroom (DE, UK/Sound), Kurt Dahlke alias Pyrolator (DE/Sound), Philipp Johann Thimm (DE/Sound), Elisa Metz (DE/Sound), Moeno Wakamatsu (FR/Tanz), Lucie Betz (DE/Tanz), Lisa Bless (DE/Tanz), Yuko Kaseki (DE/Tanz).
Der "Spot On" Auftritt mit Susan El Hosri (DE/Tanz) und Iphigenia Vogiatzaki (GR/Tanz) wird den Performance-Abend am 26. Juni 2026 erweitern.
Ziel des Projekts ist es, durch die Verbindung von Tanz, Klangkunst und Rauminstallationen neue künstlerische Formen der Introspektion, Intuition und sinnlichen Wahrnehmung zu eröffnen. Ergänzend öffnen Butoh-Workshops die künstlerischen Prozesse für die Stadtgesellschaft und regen zu nachhaltiger Auseinandersetzung an.













© Andreas Schmitten
Alisa Bergers "Automated Expressions: Invisible People Triptych" zeigt den Film "Invisible People" (71 Min.) aus seiner linearen Form herausgelöst als Video Triptychon © Alisa Berger
Butoh Tänzer und Motoya Kondo (2024) © Foto: Claude Hofer
Lisa Bless © Foto: Marina Terechov
Yuko Kaseki © Foto: David Jennings
© Jörg Follert aka. Fogroom
© David Yates aka. Dolly Dolly
Philipp Johann Thimm © Foto: Linda Rosa Saal
Moeno Wakamatsu © Foto: Wolfgang Schäfer, Masaki Iwana
Lucie Betz, Echo of now (2026) © Foto: @nuagefou – ximeh.com
Elisa Metz, Glasswands © Foto: Frederike Wetzels
© Pyrolator (Kurt Dahlke)
Iphigenia Vogiatzaki und Susan El Hosri, Butoh Festival Maison du Buto Blanc (2024) © Foto: Iphigenia Vogiatzaki, Susan El Hosri
Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, die Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf und die Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland.
Mit freundlicher Unterstützung durch SIGMA.



